Psychotherapie

Psychotherapie bedeutet, eine psychische Belastung mit Krankheitswert zu behandeln. 
Das sind z.B. Depression, "Burn-out", Ängste, Anpassungsstörung nach schwierigen Lebensereignissen, Zwänge, und vieles mehr. 

Die eigentliche Psychotherapie beginnt erst nach einer eingehenden Kennenlern-Phase und der Diagnosestellung. Sie müssen im Vorfeld weder eine Diagnose kennen, noch eine konkrete Vorstellung von "Therapie" haben. Ihr Gefühl sagt Ihnen, dass Sie sich Unterstützung holen sollten  (Leidensdruck). Alles weitere klärt sich in den ersten Sitzungen. Es stehen bis zu sieben unverbindliche Termine zur Verfügung, um zu klären, ob eine Psychotherapie bzw. eine Verhaltenstherapie, die geeignete Maßnahme für Ihr Anliegen ist. 

Die Einzel-Psychotherapie findet in erster Linie in Form von Gesprächen im Eins-zu-Eins-Setting statt. Verhaltenstherapie im Speziellen zielt darauf ab, konkrete Lösungsansätze und Alternativen für problematische Denk- oder Handlungsweisen herauszuarbeiten. Dem zu Grunde liegt Ihre ganz persönliche Lebensgeschichte. Diese kann bei näherer Betrachtung Aufschluss geben über Ursachen und Zusammenhänge bestimmter Problematiken. Daraus leiten sich individuelle Lösungsansätze ab. Bestimmte Denk- oder Handlungsmuster haben sich oft über viele Jahre hinweg (aus einem guten Grund) manifestiert, so dass auch deren Veränderung Zeit braucht. 

Eine Psychotherapie dauert in der Regel zwischen 24 und 60 Sitzungen und findet einmal wöchentlich statt.